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informationen


OSTEOPATHIE

IHRE BEHANDLUNG

KOSTEN

osteopathie


Hier finden Sie Informationen zur Osteopathie. Was ist Osteopathie? Was macht der Therapeut? Welches Konzept verfolgt sie? Welches Ziel wird verfolgt?

Äußere und innere Einflüsse wie u.a. Schwangerschaft, Geburtsvorgang, psychische und physische Traumata, Operationen, Infektionen, Unfälle und Erkrankungen oder auch einfach einseitige Alltagsbelastungen können zu vermehrter Spannung, Bewegungseinschränkung und Funktionseinschränkung von Geweben führen. So sind im Aufbau, der Beschaffenheit und der Funktion von Geweben des Körpers diese Einflüsse enthalten. In der osteopathischen Untersuchung werden die Gewebe des Körpers durch Palpation (Ertasten) auf genau diese Eigenschaften untersucht und die gefundenen Einschränkungen behandelt.

Das Ziel ist es eine verbesserte Anpassungsfähigkeit des Körpers zu erreichen. Dabei gilt: Solange die Ursache des vorhandenen Problems nicht behoben ist, d.h. wenn es dem Körper nicht gelingt, die vermehrte Gewebespannung aufzulösen oder zu verringern, wird er immer wieder versuchen zu kompensieren. Bei Verlust der Kompensation treten die verschiedensten Beschwerden und Symptome in den Vordergrund und können den Betroffenen bis ins hohe Alter beeinträchtigen.

Osteopathie ist keine Alternative, sondern eine ergänzende Therapie zur Schulmedizin. Sie ist keine Notfallmedizin und auch kein Allheilmittel. Schwerwiegende Erkrankungen wie z.B. Krebs, akute Infektionskrankheiten, schwere psychische Störungen und Tumore gehören stets in die Hand eines Arztes. Hier kann die Osteopathie aber ergänzend hilfreich sein, ein subjektiv gewünschter Erfolg kann jedoch nicht garantiert werden.

behandlung


Wie läuft Ihre Behandlung ab? Was müssen Sie mitbringen? Wie lange dauert sie?

Behandlungsablauf

Ihr erster Termin beginnt mit einem ausführlichen Gespräch, in dem wir ihre aktuellen Beschwerden, die Gesamtsituation und ihre Historie besprechen. Dabei sind für mich schulmedizinische Befunde und funktionelle Symptome wichtig. Da auch vergangene Einflüsse auf den Körper weiterhin Auswirkungen haben können sind dabei auch Operationen, Grunderkrankungen, Unfälle, Stürze und Verletzungen wichtig, die schon länger zurück liegen können.

Danach beginne ich mit der manuellen Untersuchung und Behandlung, um mir einen Gesamteindruck zu verschaffen. Dabei sind auch Ihre Wahrnehmungen wichtig! Anhand dieser Befunde erstelle ich eine Arbeitshypothese und damit ein Behandlungskonzept für ihre Behandlung und bespreche dieses, falls Sie dies wünschen, mit Ihnen. Während der Behandlung können durch die enge Verzahnung von Behandlung und Diagnostik immer wieder auch neue Aspekte erfasst und integriert werden.

Jede weitere Behandlung beginnt wieder mit einem Gespräch, in dem bisherige Veränderungen besprochen werden und aufgekommene Fragen beantwortet werden. Danach erfolgt eine neue, kürzere Untersuchung, um den aktuellen Zustand zu erfassen und damit in das Behandlungskonzept integrieren zu können.

Behandlungsanzahl

Wie viele Sitzungen nötig sind, ist individuell und hängt u.a. von der Dauer der Beschwerden und dem Alter und Entstehungsgrund der zugrunde liegenden Dysfunktionen ab. In der Regel gilt allerdings, dass nach 3-4 Behandlungen eine Veränderung der Symptome eingetreten sein sollte. Ist dies nicht der Fall, dann überlegen ich gemeinsam mit Ihnen nach Gründen und eventuell anderen ergänzenden Behandlungsmethoden.

Behandlungsdauer

Behandlungen dauern in der Regel inklusive Anamnese 45-60 Minuten. In Ausnamefällen können diese auch kürzer oder länger ausfallen. Säuglingen und jüngeren Kindern reicht in der Regel 30 Minuten Behandlungszeit. Bitte bringen Sie zur Behandlung folgendes mit:

kosten


Kosten

Ich rechne nach der Gebührenordnung für Heilpraktiker ab. Die Rechnung bekommen Sie direkt nach der Behandlung ausgehändigt und können diese dann bei Ihrer Krankenkasse einreichen.

Kostenübernahme

Private Krankenkassen und die Beihilfe übernehmen in der Regel den Großteil der Kosten. Sind Sie gesetzlich versichert, erfragen Sie die Übernahmebedingungen am besten direkt bei Ihrer Krankenkasse. Einige gesetzliche Krankenkassen übernehmen die Kosten nur, wenn ein Privatrezept über Osteopathie vom Arzt vorhanden ist und das Ausstellungsdatum vor dem Datum der Rechnungsstellung liegt. Ich verfüge weit über die meistens geforderten 1350 Stunden Ausbildungsdauer und bin Mitglied in einem Verband (Berufsvereinigung für heilkundlich praktizierte Osteopathie (hpO)).

Die Bezahlung

Ihre Behandlung können Sie direkt im Anschluss per EC-Karte oder bar bezahlen.